Sonntag, 19. Juli 2015

Unser Ausflug in den Hansapark

Am Donnerstag ging es in den Hansapark. Das Wetter sollte gut werden, nicht zu heiß, aber auch kein Regen. Gegen halb zehn waren wir vor Ort, der Park öffnete bereits 9 Uhr zu unserem Erstaunen. Wir kauften die Eintrittskarten und dann ging der Spaß los.

 
Eine Achterbahn stand als erstes an, diese durften auch die Jungs fahren. Die Tochter passte daweil auf das Baby auf und fotografierte uns.

 
Wir hatten den Fahrradanhänger mit, damit alles Zubehör transportiert werden konnte. Auch das Baby saß ab und zu im Wagen.


 
Es gab viel für kleine Kinder, einiges durften sie auch allein fahren.


 
Auch das Baby fuhr das ein oder andere Fahrgeschäft mit.





 
Das Baby schlief zwischendurch auch mal im Wagen.

 
Viele Wasserbahnen wurden befahren, das kühle Nass war eine willkommene Abwechslung.



 
Diese große Achterbahn bin ich zusammen mit der Tochter gefahren. Eine ganze Stunde musste wir anstehen, aber es hat sich echt gelohnt. Wahnsinn, wie danach der Adrenalinspiegel hoch ist und man fast schwebt vor Glücksgefühlen.













 
Zwischendurch machten wir Picknick und holten uns am späten Nachmittag noch einen kleinen Imbiss. 18 Uhr schließt der Park, wir schlenderten langsam Richtung Ausgang, das ein oder andere Karussell wurde zum letzten Mal befahren, eine Band spielte zum Abschied.

 
Gegen 18.30 Uhr verließen wir den Hansapark.
 


 
Es war ein toller, wenn auch anstrengender Tag. Die Kinder fielen abends glücklich und erschöpft in ihr Bett. Es war nicht allzu viel los, einige Schülergruppen waren zwar da, aber da in Schleswig- Holstein noch keine Ferien waren, hielten sich die Besucher in Grenzen. So mussten wir (außer an der großen Achterbahn) nicht lang anstehen, konnten manche Karussells sogar mehrfach fahren. Das Wetter war angenehm. Die Preise des Parks sind schon sehr hoch, die Essenspreise drinnen sind moderat. Da haben wir schon schlimmeres erlebt. Es gibt viele Spielplätze für Kinder und auch die Kleinen dürfen schon viele Fahrgeschäfte fahren.
 
Ein rund um gelungener Ausflug.

Samstag, 18. Juli 2015

Erster Halt unserer Urlaubstour im Norden: Grömitz

Am letzten Mittwoch stand endlich unser Sommerurlaub bevor. Aufgrund der Elternzeit meines Mannes konnten wir endlich einen längeren Urlaub planen. Da es bis Dänemark aber sehr weit war, haben wir einen Zwischenstopp gesucht. In der Hochsaison eine Ferienwohnung für nur eine Nacht zu bekommen, ist fast unmöglich. So sind wir für drei Nächte in Grömitz untergekommen und wollten unseren Aufenthalt aber mit einem Besuch im Hansapark verbinden. Eine sehr gute Freundin wollte uns auch noch besuchen.
So ging es am Mittwoch pünktlich gegen 9 Uhr auf in den Norden. Die Kinder waren so aufgeregt, dass sie bereit 6 Uhr wach waren. Eh der Rest im Auto verstaut war, die Fahrräder befestigt und das Haus aufgeräumt war, verging noch etwas Zeit.
15 Uhr erreichten wir endlich unser Domizil, packten schnell aus, bezogen unsere Betten und dann ging es auf an den Strand. Das Wetter war sommerlich warm, damit hatten wir nun gar nicht gerechnet. Handtücher und Badesachen in den Rucksack, Sandspielzeug in die Hand der Kinder und wir hatten zwei schöne Stunden an der Ostsee. Das Wasser war herrlich warm, die Sonne schien und es wehte nur ein kleines Lüftchen. Zum Abschluss gab es noch Pizza und Eis.










Sonntag, 12. Juli 2015

Unser Wochenende mit 12 von 12

Freitag war der letzte Schultag vor den Sommerferien. Die großen Jungs wurden von der Oma aus dem Kindergarten geholt, so dass wir zu viert eine kleine Shoppingtour machen konnten und gemeinsam Mittagessen waren. Die Tochter durfte sich ein paar neue Teilchen für den Kleiderschrank aussuchen und brauchte neue Schuhe. Ich habe auch ein paar Kleinigkeiten gefunden. Zum Abschluss waren wir noch ein Stück Kuchen essen, bevor wir dann die Jungs bei der Oma abholten.

Da nun bald unser Urlaub bevorsteht, beschlossen wir, an diesem Wochenende keine großartigen Unternehmungen zu machen. So genossen wir die Zeit im Garten, spielten viel und Unternahmen am Samstag noch eine kleine Radtour. Wir sind zum Softeisverkauf geradelt, das Baby das erste mal ohne Weberschale. Da er sich nun allein hinsetzen kann und wir einen Sitzverkleinerer haben, war das auch kein Problem. Er war viel zufriedener als halb liegend in der Weberschale und schlief sogar ein. Weiter ging die Tour zur Steinmurmelbahn im nächsten Ort. Nach ausgiebiger Spielzeit ging es zurück nach Hause. Ein großer Berg sollte bezwungen werden. So waren wir am Ende 3 Stunden unterwegs. Die große Tochter hatte Besuch von einer Schulfreundin, sie bauten am Abend das Zelt auf, um darin zu schlafen.
Mein Mann und ich saßen am Abend auf der Terrasse, nachdem alle kleinen Kinder schliefen und durchstöberten einen Reisebericht einer Familie in Elternzeit. So interessant und wir haben Lust bekommen, auch irgendwann so eine Reise zu unternehmen. Vielleicht beim nächsten Kind?!

Am Sonntag frühstückten wir spät, die großen Kinder besuchten danach Freunde im Ort und der kleine Bruder bekam gesonderte Aufmerksamkeit vom Papa. Auch mal wichtig. Zum Mittag gab es selbstgemachte Pizza und am Nachmittag trudelten die Kinderfreunde bei uns ein und spielten eine ganze Weile Fußball. Am Abend fuhren der kleine Bruder und ich mit dem Rad zur Oma, der Rest kam mit dem Auto nach. Wir wurden bekocht, pflückten Heidelbeeren und holten Sand für den Sandkasten. Danach ging es ab nach Hause und hinein in die Betten.

Die nächsten zwei Tage heißt es nun Kofferpacken und Auto beladen.

Mumelbahn im Sand bauen.

Schlafen im Fahrradanhänger

Ein Eis genießen.

Steinmurmelbahn bespielen.

Interessiert herumkrabbeln.

Auf Bäume klettern.

Nudeln mampfen.

Ein Zelt aufbauen.

Der Frühstückstisch ist angerichtet.

Semmeln klauen.

Auf dem Trampolin Spaß haben.

Fußball spielen.

Der Welt entdecken.

Montag, 6. Juli 2015

Heiße Tage am Wochenende und mein erster Arbeitstag

Die letzten Tage waren mehr als heiß. Die Hitze hat mir ganz schön zu schaffen gemacht. Am Samstag stand nun auch noch unsere gemeinsame Geburtstagsfeier auf dem Plan. Den ganzen Vormittag haben wir vorbereitet, mein Mann hat draußen für ausreichend Schatten gesorgt, sowohl die Sitzmöglichkeiten waren überdacht also auch die Spielemöglichkeiten für die Kinder. Ein kleiner Pool sorgte für Abkühlung. Dennoch hielten sich vor allem die älteren Gäste lieber drinnen auf, wo es doch angenehmer war. Die Party war trotzdem sehr schön, er gab leckeren Kuchen, Eis, Melone, Erdbeeren, Bowle und Grillgut. Es wurde viel getrunken, geplaudert und gespielt. Die letzten Gäste zogen kurz vor Mittagnacht nach Hause und wir fielen erschöpft ins Bett. Die Tochter schlief bei einer Gastfreundin, die Jungs gingen auch erst spät ins Bett, so dass wir am Sonntag morgen lang ausschliefen und erst gegen halb elf frühstückten. Den Tag verbrachten wir größtenteils drinnen, da es draußen noch heißer war. Am Nachmittag brachten unsere Freunde die Tochter vorbei, wir aßen noch gemütlich ein Eis, bevor wir uns endlich nach draußen trauten und den Rest vom Vortag aufräumten, Fußballspielten und uns im Pool erfrischten. Am Abend bereitete ich meine Schultasche vor, denn am nächsten Tag stand mein erster Arbeitstag bevor.

Heute morgen hieß es also zeitig aufstehen, gemeinsam mit der Tochter, die ja auch in die Schule musste bzw. heute einen Ausflug in das Freibad unternahm. Leider oder auch zum Glück war es heute morgen frisch, so dass ich  erstes alle Fenster aufriss, um endlich kühle Luft ins Haus zu bekommen. Danach richtete ich unser Schulfrühstück, kochte mir einen Kaffee und aß ein Brot dazu. Das Baby wurde wach, so dass ich es noch einmal knuddeln konnte, bevor ich dann gemeinsam mit der Tochter Richtung Schule aufbrach.
Dort erwartete mich ein aufregender Tag, ich lernte viele Kollegen kennen, bekam einen eigenen Schlüssel und wurde ich einiges Schulinternes eingewiesen. Dan durfte ich eine Kollegin in ihrer ersten Klasse begleiten und den Kindern helfen. Die Kinder waren sehr dankbar und ich war gleich mittendrin, als wär ich nie weg gewesen aus dem Schulalltag. Ich fühlte mich richtig und bekam Lust, selbst zu unterrichten. Zum Abschluss gab es eine kleine Dienstberatung mit einige wichtigen Terminen und Informationen. So konnte ich kurz nach 13 Uhr wieder nach Hause fahren. Da erwarteten mich zwei jubelnde große Jungen und ein kleines Baby, welches total zufrieden im Sandkasten saß. Selbst mein Mann hätte es sich nicht so leicht vorgestellt, aber das Baby hat sogar Mittagschlaf mit Papa gemacht, wie toll. Schön, dass Zuhause alles gut läuft, da ist man doch um einiges beruhigter. Sogar den Haushalt hat mein Mann passabel gemeistert. ;-)

Die nächsten Tage werden noch turbulent werden. Am Abend sind jeweils zwei Abschlussfeiern der Lehrer, auch von meiner alten Chefin wurde ich eingeladen. Dafür bin ich mittags bereits gegen 12 Uhr Zuhause und habe die Nachmittag mit meiner Familie.

Nun noch ein paar Sommereinblicke aus unserem Alltag.

Jede Möglichkeit wird genutzt, um auf der Terrasse die Mahlzeiten einzunehmen. Und Eis geht eh immer.

Das Baby liebt Erdbeeren und angelt sich immer eine vom Tisch. Das Ergebnis: ein rot vollgeschmiertes, aber glückliches Baby und viel Arbeit für den Lappen und die Waschmaschine.

Ausflug zum Polizeipiloten. Mein Mann sein Freund arbeitet da und das fanden die Jungs sehr spannend.

Baden steht an heißen Tagen ganz oben. Hier waren wir in einem besonderen Erlebnisbad zusammen mit der Tante der Kinder.
 


Aufräumen im Garten auf Männerart. Die Kinder bekamen ein Eimer ans Kettcar gehangen und sammelten Spielzeug im Garten ein.

Planschen im kleinen Pool ist sooo toll.

Beerensträucher werden gemeinschaftlich geplündert um Obst für den Kindergartenvormittag zu haben.

Der Sandkasten wird mit Hilfe der Wasserbahn geflutet und Dämme werden gebaut und Tunnel gebuddelt.

Kirschen werden probiert und für gut befunden.

An Tag am Strand, fast wie am Meer, darf nicht fehlen.


Aber auch im Wald lässt es sich aushalten und er werden Spielideen gefunden.
 
Wir freuen uns nun langsam alle auf unseren Urlaub und sind gespannt, was wir erleben werden.
 
P.S.: Ich freue mich über Kommentare von euch. :-)

Sonntag, 5. Juli 2015

Mit 10 Monaten....

... kann man sich allein hinsetzen.
... macht man erste vorsichtige Krabbelversuche.
... versucht man sich an allem möglichen zum Knien oder auch man sogar in den Stand zu ziehen. 
... isst man am liebsten Kartoffeln und Brot. Probiert aber ganz viel und findet auch Couscous und Jogurt lecker und durfte das ein oder andere Eis probieren.
... stillt man immer noch sehr viel und schläft nachts nicht durch.
... beginnt nun die Elternzeit mit Papa und Mama muss wieder arbeiten.
... plantscht man gern im Wasser, auch wenn das Freibad noch so kalt ist.
... nimmt man den Schnuller höchstens kurz zum Schlafen.
... brabbelt man ganz viel und versucht sich mitzuteilen.  In Gebärdensprache kann er zumindest zeigen, wenn er was trinken möchte. Ansonsten macht er immer den gleichen Laut wenn er die Katzen sieht.

Ich bin sehr traurig, dass die Elternzeit nun endet. Zum Glück ist es eine Woche mit kurzen Tagen. Es ist die letzte Schulbücher vor den Sommerferien und die Kinder haben nur 4 Stunden Unterricht am Tag. Ich darf kleinere Aufgaben übernehmen, so dass ich vor allem Zeit habe die Kollegin und die neue Schule kennenzulernen.  Danach haben wir 5 Wochen Ferien, bevor es in der Vorbereitungswoche das neue Schuljahr startet. Ein bisschen gemeinsame Familienzeit haben wir also noch vor uns.


Mittwoch, 1. Juli 2015

Hallo Juli!

Nun ist er da, der Juli. Eigentlich ein schöner Sommermonat, doch diesmal ist es für mich der Monat der Umbruches. Zumindest kurzzeitig. Nächste Woche endet meine Elternzeit und ich fange wieder an zu arbeiten. Zum Glück erstmal nur eine Woche. Gemischte Gefühle machen sich breit, im Moment ist da sehr viel Wehmut. Die Zeit zuhause endet gerade, die Zeit mit meinem Baby.

Im Juli...

...werden wir den Geburtstag des Lieblingsmannes feiern.
...eine große Gartenparty mit vielen lieben Freunden und Verwandten erleben, endlich auch mit passendem Wetter dazu.
...werde ich eine Woche in meiner neuen Schule arbeiten. Es ist die letzte Woche vor den Ferien, die Kinder werden drei tage Projekttage haben, einen Tag baden gehen und den letzten Tag Zeugnisse bekommen. Ich werde entweder kranke Lehrer vertreten oder einen Lehrer in seiner Klasse unterstützen. Die Kinder haben maximal vier Stunden, so dass es ein sehr angenehmer Einstieg wird.
...werde ich alte Kollege wieder treffen und neue Kollegen kennenlernen.
...zelebrieren wir das Zeugnisritual mit unserer große Tochter (es gibt ein kleines Geschenk und wir werden gemütlich Essen gehen).
...packen wir viele Koffer für unseren langen Sommerurlaub.
...fahren wir in den Urlaub nach Dänemark und sehen die Nord- und Ostsee wieder.
...sehen wir alte Freunde wieder.
...werden wir die gemeinsamen Stunden in vollen Zügen genießen. Hoffentlich wird es ein tolles Sommer!