Die Tage fliegen nur so dahin... alle meinen immer, ich sollte die Zeit genießen. Die Zeit zu Hause mit meinem Baby, die Zeit mit meinen Kindern. Die Zeit ohne Arbeit. Eine Großfamilie fordert aber auch sehr viel, es ist sehr viel zu erledigen: Der Haushalt will getan werden, Termine müssen ausgemacht und eingehalten werden, die Kinder wollen zu Freunden oder zu ihren Hobbys. Auch die Paarbeziehung sollte gepflegt werden. Und dennoch ist es so wichtig, im hier und jetzt zu leben und die Glücksmomente tief im Herzen zu bewahren.
Mein Baby wird groß, letzte Woche wurde es schon ein halbes Jahr alt. Und der Sommer und damit mein Arbeitsbeginn rückt unaufhaltsam näher. Immer wieder frage ich mich, wie ich so die Elternzeit genießen soll. Gerade dann ist es wichtig, alles drum herum zu vergessen und intensive Zeit mit meiner Familie zu verbringen. Das Baby zu bekuscheln, mit den Kindern zu lachen, den Mann zu umarmen. Diese Momente bleiben im Herzen und tun der Seele gut. Dennoch ist da gerade eine große Portion Wehmut. Man möchte die Zeit einen kurzen Moment anhalten, um atmen zu können, um frei zu sein, ohne diese negativen Gedanken. Ich arbeite gern, die Arbeit mit den Kindern in der Schule erfüllt mich sehr. Aber Mutter sein und seine Familie umsorgen ist eben auch schön. Die Vernunftsgründe sind auch total logisch: Ich bekomme mehr Geld als mein Mann, mein Mann möchte auch gern Elternzeit mit seinem Kind verbringen, das Baby hat dadurch die Chance, länger zu Hause betreut zu werden, ich bin zeitiger von der Arbeit zu Hause und kann mir die restliche Arbeit zeitlich flexibel einteilen, die anderen Kindern haben dadurch auch mehr Papazeit... Alles gute Gründe, dass ich ab Sommer wieder arbeiten gehe und mein Mann zu Hause bleibt. Wenn da das Herz nicht wäre. Das Herz, welche sich eine Trennung vom Baby gerade überhaupt nicht vorstellen kann. Das Herz, welches im Moment nur die eigenen Kinder sieht und sie umsorgt wissen möchte. Die Gedanken, dass Mama nun mal viel mehr "sieht" und den Alltag gut im Griff hat. Die Angst vor Veränderung, Chaos, Trubel, Arbeitsanforderungen.
Ich glaub, ich muss mal wieder in die Schule. Sobald ich da bin, sobald ich die Freude der Kinder sehe, sobald ich in Materialien reinschnuppere, bekomm ich Lust. Lust auf meine Arbeit. Eine Arbeit, die für mich so bereichernd und vielfältig und dankbar ist. Das werde ich versuchen, in den Vordergrund zu rücken. Alles andere wird sich finden, wenn die Familie sich neu organisiert hat. Aber bis dahin ist noch Zeit. Der ganze Frühling und einige Sommerwochen liegen noch vor uns. Ich werde versuchen, mich immer wieder in das Hier und Jetzt zurück zubeamen.
Der Alltag fordert gerade so einiges von mir, aber dennoch schaff ich es gut, Pausen zu finden. Oftmals sind es die kleinen Pausen, die gut tun. Spaziergänge oder gemeinsames Frühstück mit Freundinnen, einen Kaffee in Ruhe trinken, abends Ruhe im Haus zu haben und sich noch einmal eigenen Tätigkeiten zu widmen. Aber auch das darf nicht in Stress ausarten. Wenn ich die Bücher-und Zeitschriftenstapel sehen, den ich schon längst gelesen haben wollte, darf ich mir nicht den Druck machen, es unbedingt zu schaffen. Was ich schaffe, wenn es mir gut tut, ist gut, der Rest bleibt eben ungelesen. Bald fängt mein Sportkurs mit Baby an und einen ersten Versuch eines Ausfluges ohne Baby wird es geben. Das langsame Abnabeln wir beginnen. Ich bin gespannt, wie es dem Babysohn und mir ergehen wird.
Familienleben pur- Spielen, Basteln, Nähen, Deko, Unternehmungen, Urlaube
Sonntag, 8. März 2015
Mit sechs Monaten...
Unser Baby ist letzten Donnerstag schon ein halbes Jahr alt geworden. Wer bitte hat an der Uhr gedreht und die Zeit sooo schnell vergehen lassen??? Gerade ist es doch auch meinem Bauch geschlüpft und war völlig unbeholfen. Und nun ist es schon so groß, nimmt so viele Dinge um ihn herum wahr. Zur U5 wog er 8700g und war 67cm groß.
Mit sechs Monaten kann man...
...sich auf den Bauch drehen.
...sich Dinge blitzschnell schnappen, die um einen herum sind und sie anlutschen.
...Zeitungspapier zerknüllen.
...sich schon einige Zeit von seinen großen Brüdern bespaßen lassen, so dass die Mama in Ruhe duschen kann.
...von der großen Schwester ausgefahren werden.
...Möhrenstückchen essen und an Brötchen herumlutschen.
...noch keine Zähnchen haben.
...seine Füßchen entdecken und in die Mund nehmen.
...auf dem Rücken im Tragetuch getragen werden und die Welt bestaunen.
...jeden anstrahlen.
Ich freue mich auf die nächsten Monate. Noch so viele Meilensteine stehen bevor. Im ersten Lebensjahr passiert so unheimlich viel. Nun kommt der Frühling, wir werden viel draußen sein, den Garten und Sandkasten entdecken, die Vögel belauschen und die Sonnenstrahlen genießen. Ich freu mich darauf.
Mit sechs Monaten kann man...
...sich auf den Bauch drehen.
...sich Dinge blitzschnell schnappen, die um einen herum sind und sie anlutschen.
...Zeitungspapier zerknüllen.
...sich schon einige Zeit von seinen großen Brüdern bespaßen lassen, so dass die Mama in Ruhe duschen kann.
...von der großen Schwester ausgefahren werden.
...Möhrenstückchen essen und an Brötchen herumlutschen.
...noch keine Zähnchen haben.
...seine Füßchen entdecken und in die Mund nehmen.
...auf dem Rücken im Tragetuch getragen werden und die Welt bestaunen.
...jeden anstrahlen.
Ich freue mich auf die nächsten Monate. Noch so viele Meilensteine stehen bevor. Im ersten Lebensjahr passiert so unheimlich viel. Nun kommt der Frühling, wir werden viel draußen sein, den Garten und Sandkasten entdecken, die Vögel belauschen und die Sonnenstrahlen genießen. Ich freu mich darauf.
Sonntag, 1. März 2015
Hallo März!
Im März werde ich...
...zwei Kinder für den Fotografen schick machen.
...meinen 30. Geburtstag feiern.
...Übernachtungsgäste haben.
...Gemüsesamen säen.
...Frühblüher bestaunen.
...den 4. Geburtstag vom kleinen Bruder feiern.
...einen Kindergeburtstag ausrichten.
... einen Sportkurs im Freien mit Baby beginnen.
...3 Abende außer Haus verbringen, die ersten Male ohne Baby.
...Osterdeko mit den Kindern basteln und aufstellen.
...kleine Ostergeschenke kaufen.
...mich auf das Meer freuen.
Montag, 23. Februar 2015
Unser Wochenende
Wir hatten ein schönes Wochenende als Ferienabschluss. Mein Mann hatte Samstag frei, so dass wir entspannt in den Tag starten konnten. Vormittags der normale Ablauf: einige Dinge im Haushalt wollten erledigt werden, einen kleinen Spaziergang gab es und das Mittagessen wollte vorbereitet werden.
Beim Mittagessen einigten wir uns auf einen Ausflug in den Irrgarten.
Der richtige Weg will gefunden werden. Nach mehrfachen im Kreis herumirren...
...kamen wir endlich am ersten Etappenziel an.
Das Baby im neuen Tuch. Und es ist Liebe.
Die große Schwester hilft. Dies ist der zweiten Teil des Irrgarten.
Auch Mama klettert mit.
2. Etappe erreicht. Nun wird die Rutsche unsicher gemacht. Das dauert eine ganze Weile, bis genug gerutscht ist. Tunnelrutschen sind extrem beliebt bei unseren Kindern.
Das Baby schaut zu.
Und hat viel Spaß mit Mama und Papa.
Wir groß er schon aussieht. Die Zeit rennt viel zu schnell. Bald feiert er schon seinen halbjährigen Geburtstag.
Nach dem Rätsellabyrinth kommt die Ausgangsrutsche. Diese kann nur einmal gerutscht werden. Papa rutscht mit den zwei Jungs.
Die große Tochter kommt hinterher.
Da es noch früh am Nachmittag ist, entscheiden wir uns, in unsere Kreisstadt zu fahren. Wir bummeln etwas durch die Straßen...
...und kehren schließlich in einem Cafe ein. Da gibt es leckeres Eis.
Durch das benachbarte Einkaufszentrum schlendern wir auch noch kurz und machen kleine Besorgungen.
Dabei faszinieren die Kinder vor allem die Wasserspiele.
Danach ging es schnell nach Hause. Der kleine Bruder bekam Bauchschmerzen. So lag er dann auf dem Sofa und bekam leider Fieber.
Die ganze Nacht hat er hoch gefiebert und immer wieder nach Wasser verlangt. Am Morgen ging es noch nicht besser, er übergab sich sogar vor dem Frühstück. Er hatte aber solch ein Hunger, dass er viel zum Frühstück aß und es ihm erstmal auch besser ging.
Die zwei großen Kindern malten lange an ihrem Haus am Vormittag. Noch vor dem Frühstückt beschäftigten sie sich eine ganze Zeit damit.
Sonntagsfrühstück.
Danach ging es raus. Den Frühling suchen. Auch wenn es noch keinen richtigen Winter gab, freuen wir uns alle auf die wärmeren Monate.
Die Kinder zieht es wieder mehr nach draußen. Das Trampolin musste wieder aufgebaut werden und ist wieder Anziehungspunkt Nummer 1 im Garten. Auch die Bälle wurden hervorgeholt. Es ist schön zu sehen, dass die Kinder gern draußen spielen.
Zum Mittag gab es selbstgemachte Pizza. Leider ging es dem kleinen Bruder schon wieder nicht so gut, er aß wenig und ruhte sich dann etwas aus, da das Fieber wiederkam.
Ich hatte nach dem Mittag Kuchen gebacken und so riefen wir meine Eltern an und luden sie spontan zum Kaffeetrinken ein.
So gab es Streuselkuchen gefüllt mit Pudding und Kirschen.
Nach dem zeitigem Baden ging es dann für alle Kinder ins Bett und wir schauten unsere Serie zu Ende.
Sonntag, 15. Februar 2015
Unsere schönsten Momente der letzten zwei Wochen
Die letzten zwei Wochenenden habe ich leider wenig Bilder. Deshalb nun unsere schönsten Momente der letzten zwei Wochen.
Letztes Wochenende kam Freitag wieder unsere Gemüsekiste.
Samstag musste mein Mann arbeiten, am Nachmittag waren wir noch kurz einige Erledigungen in der Stadt machen. Unter anderem waren wir im Globetrotter und ein Eis essen.



Sonntag Mittag gab es zum Nachtisch selbstgemachtes Erdbeereis. Wir hatten noch Erdbeeren aus dem eigenen Garten im Frost. Das schmeckte nach Sommer.


Letzten Freitag besuchten wir den Tierpark in der Nähe. Danach wurden die zwei großen Kinder vom Opa abgeholt und kommen erst morgen zurück. So hat der kleine Bruder ein wenig Exklusivzeit mit Mama und Papa.
Am Valentinsmorgen gab es Leckereien zum Frühstück.
Letztes Wochenende kam Freitag wieder unsere Gemüsekiste.


Abends spielten wir oft Carcasonne.

Sonntag Mittag gab es zum Nachtisch selbstgemachtes Erdbeereis. Wir hatten noch Erdbeeren aus dem eigenen Garten im Frost. Das schmeckte nach Sommer.
Wir spazierten durch den Wald. Machten ein Lagefeuer am Abend mit Knüppelkuchen.


Letzten Freitag besuchten wir den Tierpark in der Nähe. Danach wurden die zwei großen Kinder vom Opa abgeholt und kommen erst morgen zurück. So hat der kleine Bruder ein wenig Exklusivzeit mit Mama und Papa.
Am Abend waren wir von meinem Opa zum Geburtstag eingeladen und es gab viele lustige und leckere Momente.
Am Sontag bauten wir das Trampolin wieder auf. Die Kinder fragten schon eine ganze Weile danach und da kein Schnee in Sicht ist, wird es halt wieder im Garten stehen. So haben die Kinder ein Grund mehr, aus dem Haus gelockt zu werden.
Nachmittags bekamen wir Besuch von Freunden, spielten, quatschen und schlemmten.
Freitag, 6. Februar 2015
5 Monaten
Mit 5 Monaten...
...verzaubert man alle anderen Menschen mit einem Lächeln.
...dreht man sich auf die Seite, aber schafft es noch nicht sich ganz umzudrehen.
...trainiert man seine Bauchmuskeln und sich versucht sich hinzusetzen.
...wird an den ein oder anderen Speisen gelutscht (Banane, Gurke, Möhre, Apfel). Püriertes wird konsequent verweigert.
...ist man teilweise windelfrei und signalisiert, wenn man abgehalten werden möchte.
...greift man nach allem, was ein in die Quere kommt und schiebt es in den Mund.
...jammert man manchmal und hat rote Wangen, weil die Zähne einen ärgern.
...ist man vernarrt in die großen Geschwister und lacht über jeden Quatsch von ihnen.
...schläft man seinen zwei bis drei stündigen Mittagschlaf im Bett.
...ist man das Beste, was unserer Familie passieren konnte :-)
...verzaubert man alle anderen Menschen mit einem Lächeln.
...dreht man sich auf die Seite, aber schafft es noch nicht sich ganz umzudrehen.
...trainiert man seine Bauchmuskeln und sich versucht sich hinzusetzen.
...wird an den ein oder anderen Speisen gelutscht (Banane, Gurke, Möhre, Apfel). Püriertes wird konsequent verweigert.
...ist man teilweise windelfrei und signalisiert, wenn man abgehalten werden möchte.
...greift man nach allem, was ein in die Quere kommt und schiebt es in den Mund.
...jammert man manchmal und hat rote Wangen, weil die Zähne einen ärgern.
...ist man vernarrt in die großen Geschwister und lacht über jeden Quatsch von ihnen.
...schläft man seinen zwei bis drei stündigen Mittagschlaf im Bett.
...ist man das Beste, was unserer Familie passieren konnte :-)
Montag, 2. Februar 2015
Unser Wochenende in Bildern
Hinter uns liegt ein weiteres Wochenende in diesem Jahr. Nun haben wir schon Februar. Am Samstag war mein Mann arbeiten, so dass wir den Tag ohne ihn gestalten mussten.
Vormittags schafften wir die große Tochter zum Reiten. Seit dieser Woche hatte sie ihre lang gewünschte Reitbeteiligung. Und da sie Projektwoche hatte, dementsprechend zeitig Schulschluss und keine Hausaufgaben, war sie schon in der Woche jeden Tag bei ihren Pferden. Ja sie wird groß und kapselt sich immer mehr ab. Nicht sehr leicht für mich im Moment.
Danach fuhren wir zu einer lieben Freundin und gingen zusammen mit ihren Kindern spazieren.
...kletterten auf Steine...
...begutachteten die Schafe...
...rannten um die Wette (und sogar die Sonne begleitete unseren Spaziergang)
...sprangen über Gräben aufs Feld...
...kletterten Mauern hoch und runter...
...schaukelten wir...
Leider gab es auf dem Spielplatz und auf dem Nachhauseweg so einige unschöne Streitigkeiten. Das ist immer sehr schwierig für mich, auf der einen Seite denke ich, sollten es die Kinder unter sich klären, auf der anderen Seite gibt es einfach Dinge, die nicht gehen und wo dann doch mal ein Kind in seine Schranken gewiesen werden muss.
Nach dem Mittagessen nutzten die großen Kinder gemeinsam die Zeit und spielten eine Runde Memory.
Am Nachmittag habe ich die Kinder zur Oma geschafft und hatte einen sehr schönen Nachmittag mit Gleichgesinnten. ;-) Es gab viel Austausch zum Thema Impfen, Hausgeburten, .... Es tat gut, sich verstanden zu fühlen und sich Rückhalt zu holen.
Der Sonntag begann mit Frühstück und frischen Brötchen, die der Herzmann vom Bäcker holte.
Die Sonne schien und so konnten wir danach endlich wieder in den Wald gehen. So einige Überzeugungsarbeit ist bei den Kindern nötig, noch kommen sie leider immer noch nicht von allein auf die Idee, in den Wald zu wollen. Aber ist man dann einmal auf dem Weg, gehen sie schnurrstracks den Weg zu unsere Waldhütte. Zwischendurch wird das ein oder andere bewundert...
...abgefallene Vogelkästen, in denen sich ein riesen Hornissennest befindet.
...Spuren werden verglichen...
...und überlegt, von welchem Tier sie stammen.
?
...alte Bäume werden gesichtet und bewundert. Dieser wunderschöne Baum ist leider schon gerissen. Heute wurde er gefällt.
...die Pfützentiefe wurde geprüft und getest.
... Picknick wurde an der Waldhütte gemacht.
...die Waldhütte wurde vergrößert.
...und entsprechendes Baumaterial angeschleppt.
...Stöcke wurden gesägt.
...der Eingang ist vergrößert.
...Waldtrollhöhlen begutachtet.
...Verstecke und Fange wurde gespielt.
...Wege vorwegmarschiert. Er weiß genau den Heimweg und geht schon mal vor und nimmt dabei den ein oder anderen Ast mit.
...es wird hinterher geschlichen.
...Wildschweinverwüstungen gesichtet.
...und es wurde der ganze Waldausflug verschlafen.
In der Zwischenzeit garte unser Mittag im Ofen, so dass wir dann gleich Essen konnten. Die große Tochter packte daweil ihren Koffer, denn sie ist diese Woche mit ihrer GTA Gruppe unterwegs. Erst am Freitag können wir sie wieder abholen. Auch das ist gerade sehr schwer für mich.
Nach dem Mittagessen wurde dann endlich der Wunsch vom großen Bruder erfüllt. Es ging ins Museum.
...es wurden Gesetzmäßigkeiten ausprobiert.
...Babys getragen ;-) Er war die ganze Zeit sehr lieb und beobachtete alles genau.
...Muster gelegt.
...Kugelwege ausprobiert.
...gebaut.
...Muster ausprobiert.
...Ausblicke genossen.
Es war ein schöne Ausflug und wir waren erst spät zu Hause. Schnell noch in die Wanne und Abendbrot gabs ausnahmsweise mal vor dem Fernseher.
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